YU Gardens Geschichte im Überblick

1986

Die Städtepartnerschaftserklärung zwischen Hamburg und Shanghai wurde schließlich am 29. Mai 1986 vom damaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs, Klaus von Dohnanyi, sowie dem damaligen Oberbürgermeister Shanghais (und späteren Staatspräsidenten der Volksrepublik China), Jiang Zemin, unterzeichnet.

2004

Nach anfänglichen Ideen für einen Hamburger YU-Garden erfolgte zwischen den Partnerstädten im Jahr 2004 eine gemeinsame Absichtserklärung, die sich auf ein rund 3.400 Quadratmeter großes Grundstück bezog.

2007

Die Grundsteinlegung wurde am 10.10.2007 gefeiert, das Richtfest bereits wenige Monate später am 14.02.2008. 

2011

Nachdem das erste Konzept mit Restaurantbetrieb nicht tragfähig war, wurde das Teehaus von 2011 bis 2013 aufwendig umgebaut und renoviert.

2013

Seit Anfang 2013 ist es nun aber wieder geöffnet. Den Betrieb und Unterhalt teilen sich nun zwei Einrichtungen: Das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg e. V. kooperiert mit der Universität Hamburg Marketing GmbH, einer Tochtergesellschaft der Universität Hamburg. Dieser Vertrag lief Ende 2017 aus.

2019

Im Mai 2019 pachtete Herr Wolfgang Wen den restaurierten YU Garden, gründete das YU Garden Hamburg Deutsch-Chinesisches Wirtschafts- und Kulturzentrum, führte die Renovierungsarbeiten zu Ende und begann mit der Inneneinrichtung.

2020

Ein Wendepunkt in der Geschichte YU Garden:

Am 17.Januar 2020 wurde das Teehaus im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung und im Beisein des Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher und chinesischen Generalkonsuls Du Xiaohui offiziell wiedereröffnet.

 

Dafür stehen das Betreiberteam, bestehend aus Wolfgang Wen (Deutsch-Chinesisches Kultur- und Wirtschaftszentrum), Qiuyi Chen (Red Chamber Restaurant im Yu Garden), Dr. Carsten Krause und Dr. Li Shuangzhi (Konfuzius Institut).Die neuen Betreiber planen, neben den in Hamburg ansässigen China-Vereinen Hamburger Kulturinstitutionen in die Planung und Umsetzung eines hochwertigen Kulturaustauschprogramms mit Konzerten, Ausstellungen, Lesungen und vielem mehr einzubeziehen. Auch Wirtschaft und Wissenschaft sind eingeladen, mit Konferenzen, Präsentationen und Diskussionsveranstaltungen das Teehaus zu bespielen. Externe Veranstalter können die Räumlichkeiten ebenfalls anmieten.